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 MGV-Tour nach ROM 2011

Von Freitag dem 08.04.2011 - Dienstag dem 12.04.2011.
An dieser Stelle werden die Fotos gesondert gezeigt.
Es folgen ein paar Verse, die unseren Ausflug nach Rom sehr schön veranschaulichen.
Vielen Dank lieber Klaus !!
Unsere heimische Presse hat am 25.05.2011 ebenfalls über unserer Sängerfahrt berichtet. (Siehe Presseecke).




 Rom!!! – denn was sich reimt ist gut:

Gewusst und gefreut hatten wir uns schon seit einiger Zeit Das Ziel der Sängertour soll Rom sein - nach Möglichkeit.
5 Tage bei Sonnenschein sollte sie diesmal dauern Statt in ´nem Weinkaff anne’ Ahr bei Regen zu versauern.
Es wurde geplant, diskutiert und oftmals gelacht Doch dann haben wir uns auf die Socken gemacht.
Mit 51 Mann unter anderem zum Petersdom Nicht Asterix sondern der M G V erobert Rom.
An einem Freitag im April sollte es sein Daher packten alle ihre Siebensachen ein.
In Düsseldorf ließ die Lufthansa für uns einen fliegen Der zweistündige Trip war ganz schön gediegen.
Bei der Ankunft in Rom lachte die Sonne für uns alleine Dann mit dem Bus zum Hotel noch ohne Fahrscheine.
Manch einer war dermaßen auf ´s Zimmer versessen. Und hat im Foyer seinen Bettkollegen vergessen.
Zu erst Zimmer bezogen, dann Koffer geleert, Danach die ersten Kaltgetränke anvisiert.
Unsre Stadtflagge hing vor dem Fensterrand Ja jetzt war Rom in unserer Hand.
Mit der Metro gefahren zum Platz von dem Peter Erstes Abendbrot genossen eine Stunde später.
Makkaroni, Salat und Rosmarinkartoffeln Haben der meisten Leute Geschmack getroffen.
Doch alle haben mit Anstand Ihre Teller geleert Danach die nächsten Kaltgetränke anvisiert.
Der Abend wurde noch feucht, lustig und lang Dann mit der Linie 30 zurück - im fünften Gang.
Zu später Stunde geschlichen ins Bett Der erste Tag war schon mal ganz nett.
Am zweiten Tag mit dem Frühstück gestartet Vom Weckdienst hatten wir was anderes erwartet.
Undefinierbarer Kaffee, harte Eier innen grün Nee der Start in den Tag war nicht wirklich so schön.
Zum Vatikanischen Museum mit Metro, Bus und auch Bahn So manch einer kam da überhaupt nicht mehr an.
Die Gärten und auch das Museum wurden belauert. Das hat dann auch mehrere Stunden gedauert.
Siesta in Benedikts Werkskantine Danach die weiteren Anschlusstermine.
Falls auch der Papst dieses Menüe essen müßte Weiß ich warum er lieber den Fußboden küsste.
Danach weiter mit Laokoon, Nippes und all dem Zinnober Die meisten freuten sich jetzt schon auf den nächsten Ober.
In der Sixtinischen Kapelle wäre es fast geschehen Da hat einer einfach ein Verbotsschild übersehen.
Er fotographierte munter dem Michelangelo seine Bilder Doch mit „No Photo“ kam der Ordner da an, wie ein Wilder.
Im Dome ham’ se ein paar Papstsärge getauscht. Dieses hat uns jedoch überhaupt nicht berauscht.
Deswegen haben diese trüben Tassen Uns einfach nicht in die Krypta gelassen.
Zu Fuß verlassen die Kirch von dem Peter Zweites Abendbrot drei Stunden später.
In der heiligen Kirchen zu St. Anima Sangen wir mit unseren ganzen Schar.
Was ich jetzt sage das klingt vermessen Einer hatte die richtigen Schuhe vergessen.
Ein anderer dessen Namen keiner nennt Hat vor Müdigkeit fasst den Auftritt verpennt.
Danach Makkaroni mit andere Soße Kleckerte mancher auf Hemd und auf Hose.
Auch diesmal wurde alles aufgegessen Das Trinken wurde auch nicht vergessen.
Der Abend stand zur freien Verfügung Das Zechen war unsere leichteste Übung.
Zu später Stunde geschlichen ins Bett Der zweite Tag war auch ganz schön nett.
Am dritten Tag wieder mit Frühstück gestartet Manch einer hätte was Leckereres erwartet.
Dann ab mit der Metro nach Rom, das Antike Zu entdecken gab es viele alte Stücke.
Mit Lauschmaschinen ausstaffiert Ham’ wir kaputte Häuser studiert.
Ob Römer, Etrusker, ob mit ob ohne Schwert Wurde uns alles bestens erklärt.
Wir sahen jede Menge kaputte Steine Die meisten hatten schon lahme Beine.
Um 11.40 Uhr war es dann soweit So langsam machte Spannung sich breit.
Wir sind dann gefahren direkt mit dem Bus Zum Benedikt sein Angelus.
Diese Ereignis war wirklich wunderschön Viele hatten Tränen in den Augen stehn.
Bis zur Weiterfahrt nach St. Paul vor den Mauern Sollte es noch ein wenig dauern.
Die Siesta konnte man selbst arrangieren Mit Pizza, Pasta, Wein oder Bieren.
Mit einem Bus von Mercedes Benz Gings nach Castel Gandolfo – der Sommerresidenz
Auch hier gab es so einiges zu sehen Draußen auf den Albaner Höhen.
Über Grottaferrata ging es sodann Nach Frascati weiter mit alle Mann.
Mit Käse, Salami, Spanferkel und Brot Schlugen wir die Zeit uns tot.
Drei Musikanten spielten nicht leise Frascati der floß eimerweise.
Es wollte nicht in ihren Kopf hinein Das wir bei Nabucco besser sein.
Bei einem Tramp aus unseren Gefilden Tat sich plötzlich eine Schlange bilden.
Nääh watt haben wir gelacht Und noch ne Flasche leer gemacht.
Nach Laurentina zurück mit dem Bus Hatten wir nur kurzfristigen Verdruß.
Im Hotel wurde resümiert der Tagesablauf Dabei ging noch manches Gläschen drauf.
Zu Ende war der Abend nicht Der letzte machte aus das Licht.
Zu später Stunde geschlichen nach Bett Der dritte Tag war absolut nett.
Das dritte Frühstück, Oweia Oweia Zu ersten Mal gabs gerührte Eier.
Die wurden verspeist mit ganz viel Genuß Danach wieder weiter mit Metro und ohne Bus.
An einer weißen Kirche wartete schon Der Fremdenführer mit seinem Mikrofon.
Jeder ein Headseat für sein Ohr Danach Gang durchs Kirchentor.
Romantisches Rom war heut der Inhalt Und das ließ wirklich keinen kalt.
Viele schöne Kirchen und die Spanische Trepp An letzterer machen sich viele zum Depp.
Der Trevi-Brunnen fasst etliche Liter Die Bühne für „La dolce vita“.
Der Autor will einst nach Rom zurück Drum warf er hinein ein Münzenstück.
Aufgabe des Chores ist der Gesang Was uns im Pantheon recht gut gelang.
Dieser besteht nunmehr zweitausend Jahr Auch unser Gesang brachte keine Gefahr.
Die Siesta durfte man selbst disponieren Manchen mit Vino, viele mit Bieren.
Gereicht wurden dazu Pizza, Nudeln und anderes Pasta Langsam reichts wirklich – Darum finito und darum basta
Um 17.00 Uhr war des dann endlich soweit Hochstimmung und Kribbeln machten sich breit.
Das Highlight des Ausfluges stand bevor Für alle Bässe und auch den Tenor.
Die Gestaltung der Messe im Dom sollte es sein Wir taten uns alle riesig freun’.
Ein riesiger Erfolg für den Chor, eine Höhepunkt für alle Komisch einer fehlte in der Kirchenhalle.
Man vermutet ihn hat’ s nicht so gestört Er hat ja einen anderen Chor gehört.
Ja dieser Chor ist aus ganz edlem Holz Der Bernd, war schon ein wenig Stolz.
Danach waren wir mit uns am ringen Wie sollten wir den weiteren Abend verbringen.
Wir begannen mit Nudeln im Lo Stregone Der weitere Abend war auch nicht ohne.
Viele Getränke wurden gereicht und verzehrt Keiner hat irgendetwas entbehrt.
Auch hier wurde wieder viel gesungen Die Gläser sind viel später verklungen.
Später war der Ober doch sehr betroffen Wir hatten sämtliches Bier weggesoffen.
Später im Hotel die gleichen Sorgen La Birra finita – nicht mal für kommenden Morgen.
Nach Bett geschlichen zu später Stunde Aber erst nach der allerletzten Runde.
Morgens wehmütig aufgewacht Schade das war die letzte Nacht.
Die Henkersmahlzeit wurde gereicht Abschiednehmen fällt oft nicht leicht.
Zur finalen Besichtigung mit 15 Mann Fuhren wir zu den Katakomben sodann.
Geschichten gehört und auch Gräber geschaut Vom Taxifahrer übers Ohr gehaut.
Kofferpacken und Zimmer verlassen Noch immer kein Bier es ist nicht zu fassen.
Den ganzen Morgen ohne Bier trocken verbracht Dann mit dem Bus zum Flughafen gebracht.
Ab mit dem Flug 3201 Via Düsseldorf und über Mainz.
Ciao Ciao und Arrividerci Roma Wir fliegen zurück zu Mama, Frau und Oma.
Zu Hause in Süchteln-Vorst angekommen Waren wir immer noch ganz schön beklommen.
Wir waren kaputt uns schmerzten die Glieder So bekamen unsere Frauen uns wieder.
Rom du ewige Stadt dich werden wir nie vergessen Denn die nächste Tour geht maximal bis Hessen.
So und nun komm ich zum Ende Denn mir schmerzen schon die Hände.
So und jetzt ist wirklich Schluß Von eurem Klaus ein letzter Gruß.
Ciao!!!!

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