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Dienstag 27.9.05

Ich bin am bananenpfluecken. also noch nicht direkt pfluecken sondern er beim verpacken. Aber dass  komt noch. Ich mag die Ostkueste nciht. das ist hier sowas von Deutschen ueberlaufemn schlimm. hier sind selbst die schwarzen Deutsch. aber egal. muss ich mich dran gewoehnen. so soll es an der gesammtenm ostkueste aussehen. Hostel ist ganz nett. der besitzer und seine Frau fangen irgendwann um 14 uhr an zu saufen, der Sohn ist mit 4 oder 5 jahren die reinste pest und die 14 Jaehrige Tochter ne eingebildete Pute. Aber Hostel is cool. mit Pool und netten Zimmern und netten leuten. Hier gibts auch Krokodile und auf der crocfarm kann man sich von Schlangen beissen lassen. generell wuerde ich sagen die Stadt ist bescheuert.

Mein Footballteam hat gegen Sydney verloren. so ein Mist. auch noch gegen Sydney die seit 50 jahren nix mehr gewonnen haben. Aber egal. dafuer kann ich hier am Sonntag Rugby finals sehen. is zwar nciht so toll der sport aber auch geil. naja. ich werde jetzt ma was zu essen zaubern und mich dann mal wieder an den Stammtisch begeben.

Ach ja: warum ist die banane Krum?? Weil sie 50 Jahre nen Bogen um den Ostenm gemacht hat.

MArtin muss sich doch gefreut haben wie so ein kleines Kind als er auf einmal so viele bananen hatte

 

Freitag 22.9.05

Es ist doch ueberraschend, was unser lanny noch alles leisten kann. obwohl das Dach bald abfaellt, unsere Zylinder nur noch alle halb funktionieren, er Oel saeuft wie ein Araber und dichtungen entwas sind, dass er schon lange vergessen hat, bekommt man den einfach nciht klein. der nagelt uns immer noch jede feuchte Hauswand hoch und durch jeden wasserlauf. Ich bin so stolz auf ihn. Momentan reisenw ir wieder einmal mit einmal schweden zusammen. 20 jahre und heisst Arentino. ohne jede verwandschaft in Italien. Wirklich interresant. hat sich natierlich die 2 besten Exemplare an backpackern ausgesucht um zu reisne. er ist grade mal 2 wochen hier. hehe. unverdorbenes Frischfleisch har har. na mal sehen. is aber ganz ok, auch wenn er der juengste jetzt ist mit 20. Juhu. Ich bin es nciht mehr.

Als wir in Alice los sind haben wir kurz nach der Stadt den Highway verlassen und sind ueber eine schotterpiste weiter. Die nacht haben wir irgendwo 50 km vor der Grenze nach Queensland verbracht. war ganz cool. Den besten Sternenhimmel den ich je gesehen habe. Aber was ein weniog nervig waren, waren die Dingos. nicht die Harmlosen Campingplatz Dingos, sondern wilde und freie. Gut das ich ohne zelt einfach draussen geschlafen habe. irgendwann hat dann der erste angefangen zu heulen. um 4 uhr morgens waren es schon 6 oder so und man konnte sie um unser Lager rumschleichen sehen. aber ich hab keine Angst vor Dingos. was mich viel mehr beunruhigt hat, waren die Rinderherden auf deren land wir uns befanden. und so ein wilder Bulle, der kann schon mal kleinholz aus einem Camp machen. ich hab Bilder geshen, wo ein Bulle einen Jeep 2 Meter durch die gegend befoerdert weil er sich Provoziert fuehlte. aber ist zum glueck alles ruhig geblieben.

der naechste Tag war recht unspektakulaer. Was ich aber festgestellt habe, die Aussis haben ein echtes Talent dafuer Staedte und Orte einfach erscheinen zu lassen. man faehrt durch die gegend und meilenweit ncihts. ploetzlich erscheins irgendwo ein grosses gebeude. da denkt man sich" Gut ein bisschen was zu sehen." Aber ausser dem Gebaede gibt es nichts. Und dann ploetzlich: bums. steht man in einer 20.000 einwohnerstadt mit Supermarkt Kino und allem und man sieht die ganze Stadt nciht, bis man um eine Ecke biegt und drin ist. dann ist es aber schon zu spaet. das haben die ein paar mal so gemacht. Nicht das es langsam anfaengt und zuerst ein paar kleinere Haeuser irgendwo auftauchen..nein. Plopp. da isse.

Wir sind jetzt jedenfalls ins Cairns und suchen uns jetzt nen Job

 

Montag 19.9.05

Da bin ich wieder.

War am Ayers Rock (uluru) MArtin und ich sind zusammen mit einem 50 jaehrigen Schweden gefahren. WAr ganz lustig. ich werde auch taxifahrer in schweden. der arbeitet 6 MOnate und faehrt dann 6 Monate in urlaub. jedes jahr. nicht schlecht. Wie auch immer. Uluru war einfach nur geil. ich meine, man hat den Stein schon 10.000 mal gesehen bevor man da ist, weil; der einen von allen reisefuehrern, T-shirts und Covern aus angrinst und trotzdem ist das alles ncihts im vergleich, wenn man selber da ist. der steht wirklich mitten in der Wueste. rundherum nichts als flaches land. War aber saugefaehrlich da hoch zu klettern. ich meine wirklich gefaehrklich. wenn man da irgendwo abrutscht wird man nur durch den Boden wieder gebremst. Aber war mit eins der genialsten erlebnisse da rauf zu steigen. Rauf haben wir ueber eine Stunde benoetigt. Runter haben martin und ich uns gedacht, dass man ja auf dem berg ein wettrenne machen kann wo andere schon geklettert sind und runter mehr wir eine mehr als 50 Grad neigung gerannt. Zugegeben nicht das cleverste was ich in diesem urlaub gemacht habe. ehr ziemlich weit weg von clever, aber ein ganz schoener adrenalin-kick. Ich war danach aber zu geschafft um noch 14 km um den Berg rumzulaufen.

Jetzt sind wir in Alice springs und suchen neue mitfahrer, da Stefan ausgestiegen ist. Wir haben aber noch was Zeit, da Lanny in der Werkstatt ist, weil er Öl verliert. (geil. ich hab grade rausgefunden wie man ein ö macht auf den bloeden englischen tastaturen)

Jetzt gehen wir shoppen ins Museum und so und bereiten uns auf morgen vor. "was wollen wir denn morgen machen Brain?" "Das selbe was wir jeden Abend machen Pinky. Wir versuchen die Weltherschaft an uns zu reißen" (bitte nciht schlagen fuer diesen kleinen sinnlosen einschub)

 

Freitag 9.9.05

na toll. hab ich den ganzen reisebericht fuer den kakadu nationalpark geschrieben und dann aus versehen wieder geloescht. jetzt hab ich keine lust mehr. Also nur die kurzform. ich hab ne schlange auf dem arm gehabt, riesige crocs sind an mir vorbeigeschwommen wir hatten Spass und die landschaften waren teilweise atemberaubend.

 

Ok jetzt bin ich aber in darwin zurueck in der Zivilisatien. Paul ist mittlerweile abgehauen und wir haben uns in einem caravanpark ausserhalb eingenistet.

Ich war abends mal wieder in feierlaune. Hab mir gedacht: gut, kaum geld, also wirds mal ein ruhigerer Abend. Zum glueck hab ich ein paar tage vorher gehoert das in der Stadt ein neuer Club eroeffnet wird. da bin ich dann mal hin. nachdem ich einen Stempel bekommen hab, hat mich der Tuersteher gefragt ob er das Ticket haben kann. was denn fuer ein Ticket?? Da guckt der mich an und sagt mir dass es ne Privatparty (noch) ist. Aber da ich den Stempel eh schon auf dem Arm hatte konnte ich reingehen, Praktisch konnte ich da umsonst trinken, weil da wohl auch einige waren, die keine stempel hatten aber trotzdem ne einladung. die mussten bezahlen. ich wurde also fuer umsonst mit snacks und drinks versorgt, hatten nen relativ guten Dj hab einige leute kennegelernt und mich mit dem chef angelegt on Sydney oder geelong gewinnt beim Football. was fuer ein Abend. schade dass ich mich nicht mehr an den ausgang erinnen kann

 

Mittwoch7.9.05

Kimberleys

 

OK. es hat sich einiges getan. ich fang am besten nochmal von vorne an.

Am Anfang erschuf ich himmel und erde.... Ne. das war was anderes.

Nochmal:

Tag 1

Frueh morgens sind wir mit 2 Autos Losgefahren. wir waren bestens ausgeruestet. wirhatten Funkgeraete um uns zu unterhalten, wir hatten 200 liter Sprit in unserem Auto, reichlich essen und mehr odeer weniger nette mitfahrer. In Troopi sassen Paul (holland), Evelyn (Holland) und Em (schweiz). In Lanny sassen Martin, Nadine und ich. Alle deutsch.

Bei bestem wetter haben wir auf einer noch guten strasse die ersten paar hundert Kilometer hinter uns gebracht und sind zur "Winijanna Gorge" gefahren. ein recht trockenes Flussbett dass sich durch relativ beeindruckende schluchten windet. was aber wesentlich interresanter war, waren die zahllosen Frischwasserkrokodile (Freshis. Ich hab keinen plan wie man das schreibt, aber das sieht richtig aus) die sich in den verbleibenden wasserloechern versammelt haben. die kleinen werden Maximal nen Meter achtzig und sind daher harmlos. ich habs trotzdem nicht gechafft eins zu fangen. Nach einem 3 stuendigen spaziergang sind wir zurueck zu den autos und haben das Nachtlager aufgeschlagen, was gegessen usw.

Tag 2

Nach einem schnellen Fruehstueck sind wir aufgebrochen um zum "Tunnel creek" zu fahren. ein Tunnel der ca 500 meter durch einen Berg fuehrt, es war stockdunkel da drin. die haben sich nciht die muehe mit notbeleuchtung und allem gemacht. da musste man schon sehen wie man zurecht kommt. zum Glueck hatten wir Taschenlampen mit. Aber war schon cool so durch die dunkelheit zu tapsen, ab und zu ein fluchen zu hoeren, weil einer wieder ins wasser gefallen ist oder sich erschrocken hat, weil ein Flughund nen meter am gesicht vorbeieflogen ist. Noch konnte man die Maedels nicht erschrecken, wenn man gesagt hatm dass es hier Krokodile gibt. Noch.

Als 2 Station heute lag der "Bell Gorge" auf dem Plan. Nach einem ca 4 km Fussweg kam man zu einem wasserfall mit einer Traumhaften Kulisse und einem kleinen see zum schwimmen. Hier haben wir auch einen grossteil der Zeit verbracht und haben versucht auf die steine zu klettern um zu springen, was leider nciht funktioniert hat. waehrend Pau und ich uns sicher waren dass es in dem see Krokodile gab haben die maedels noch mit eisernem willen versucht sich einzureden dass es hier keine gibt. was der Ranger recht amuesant fand. "Gibt es hier krokodile?" HeHe. Natuerlich gibts hier krokodile. Du findest un den ganzen Kimberleys kaum ein wasserloch ohne." nachher haben wir ihnen dann erklaert dass sich das nur auf Freshis bezogen hat.

Tag 3

Leider ist heute der letzte gemeinsame tag mit nadine. Die gute wird uns an den "manning falls" verlassen um mit dem Bus nach darwin zu fahren um nen Flug zu bekommen. Aber noch haben wir ja nen Tag.

Auf dem Weg ist uns auch der erste reifen geplatzt, was uns prompt in hervorragende stimmung versetzt hat. Hat man ja auch nicht immer. Dummerweise kostete das Reifenflicken in einer Buschwerkstatt satte 70 $, aber man sollte nicht mit weniger als 2 ersatzreifen fahren, daher war es notwendig. Manning falls war der erste Stop der nicht in einem nationalpark lag. dementsprechend war auch der campingplatz teuerer aber auch besser und Die wasserfaelle waren endlich auch mal geeignet zum runterspringen. es gab alles von 2 bis 6 Meter. sehr cool. Die ganzen Schlucht war eine ansammlung von kleineren Pools in den man baden konnte und die aussicht war auch genial. Die habe mir mit am besten gefallen.

tag 4

Wir haben nadine an der tankstelle rausgelassen und sind weiter. diesmal schon in einem umgebauten Auto. wir hatten jetzt die rueckbank frei und konnten also das bett richtig einbauen. Vor uns lag eine laengere reisestrecke, die nur wilkommenerweise von einer Bar unterbrochen wurde in welcher wir ein kurzes Mittagessen hatten und Trinkwasser aufgefuellt haben. Aber die Strasse war mal so richtig genial, nciht mehr nur holperstrecke und steinig sondern schon ein wenig anspruchsvoller. Die nacht haben wir an der strasse verbracht mit einer genialen aussicht ueber die Kimberleys. Was interresantes ist heute nicht passiert, ausser das ich in einem Buschfeuer stand. Nur zum spass. ich habs nicht gelegt

Tag 5

Die Strasse wurde noch schlechter. nachdem wir nur noch im Allrad weiterkamen mit maimal 10 km/h stand da ein schild: "Achtung. Strasse in schlechtem zustand. bitte ab hier nur 4wd" wie bescheuert sind die Aussis. mit einem normalen Auto kommt man nicht weit genug um das Schild zu lesen. Aber recht hatten sie. Die strasse wurde noch schlechter. Metertiefe risse in der Strasse, riesen Schlagloecher (wenn mjan da mit dem Vorderreiffen rein ist, konnte ich steine vom boden aufheben ohne meinen arm auszustrecken. die geschwindigkeit lag bei 2-3 km/h. Wir haben 3 Stunden fuer 2 km gebraucht. Aber es hat sich gelohnt. eine Traumhafte Bucht mit Mangrovenwaeldern, klippen, sandstrand waelder...einfach alles.

Aber, welch eine Ironie. ich habe selten einen schoeneren Ort gesehen aber gleichzeitig keinen gefaehrlicheren. Hier gab es alles was das herz begehrt. Die giftigsten Schlangen australiens im wasser und an land, Skorpione, einige hochgiftige spinnen, Dingos, schwaerme von stechenden tieren die ich noch nie gesehen habe. Und das war nur an Land. Ins wasser sind wir gar nciht erst gegangen. Da gab es 5 meter lange Salzwasserkrokodile (Salties) Haie die bis 2 meter an die Kueste kommen (oder einen halben Meter an mein bein, weil ich zum angeln ein wenig ins wasser bin) Quallen, die binnen von Minuten toedlich sind,  Fische mit giftigen Stacheln, Stroemungen die einen aufs Meer rausziehen und was weiss ich.

Aber wir hatten nette nachbarn. ich hab noch bis in den fruehen Abend geangelt, natuerlich ohne erfolg. in dem moment wo ich wegpacken wollte, macht meine Handleine einen riesen zug und dann ging der spass los. mein erster gedanke: "wow" mein  zweiter gedanke "Das koennte das vieh sein, das mir schon dreimal die schnur gerissen hat, der Arsch" ich hatte recht. em anderen ende befand sich ein ca 2 Meter lange Leopardenhai (ich glaube dass es einer war) Ist ja ganz nett. Aber was zum geier mach ich mit einem Tier das mir zum spass den arm abkauen koennte. Essen?? ich hab keine lust ein so schoenes Tier zu killen, fuer 5 leute. Also hab ich unsere nachbarn gefragt was ich am besten mache. die haben einstimmig gesagt, dass Hai nicht schmeckt. wollte ich den wieder freilassen. Da faengt unsere schweizerin an sich aufzuregen. "wie kannst du den freilassen. den koennen wir essen. der scmeckt doh betimmt ganz gut. Nur mal zum Probieren" Was die nciht geagt hat, was ich spaeter rausgefunden habe, die wollte nen haizahn. da hab ich ja was gegen. Die regt sich auf das Kaengurus daran sterben, wenn wir einen Apfel in die Wildnis schmeissen, weil das nciht auf derem normalen speiseplan steht. was fuer ein Bullshit. ich hab auf Apfelfarmen gearbeitet und das einzige woran die da sterben ist spontaner Lebensverlust durch Schusswaffen und Autos. na egal. jedenfalls hab ich den hai dann ein bisschen an land gezogen und die schnur so kurz wie moeglich abgeschnitten. ich steck dem nciht meine hand ins maul um den haken rauszumachen. aber der sah eh schon aus wie ein Punk soviel Blech hatte der im gesicht. Alle waren gluyecklich ausser Em. Was mir egal ist, weil ich die eh nicht mag. Aber unsere nachbarn haben uns abends eingeladen um was von ihrem Fisch zu essen. wir hatten barramundi und salmon. Irgendwann nach der 2. Flasche Home made Rum haben die uns dann eingeladen am nachsten morgen mit denen Fischen zu gehen. Juhu.

 

tag 6

Ich hatte nicht gedacht dass die sich noch an ihre einladung erinnern koennen. Aber als wir am fruehstuck sassen, kamen die vorbei und haben uns mitgenommen. Martin und Paul wollten nicht. aber Evelyn, Em und ich fanden das ganz ok. Also nicht dass die da geblieben sind sondern dass wir mitgenommen wurden. Zuerst sind wir an einen kleinen Strand gefahren um koederfisch zu fangen, was die einfach mit einem Treibnetz gemacht haben. einfach aber effektiv. Nachdem das erfolgreich abgeschlossen war sind die 3 Boote los umihre plaetze aufzusuchen. ich hatte meine Leine keine 5 Minuten im wasser, da hatte ich auch schon die erste salmon am haken. faengt ja schonmal gut an. Ich hatte eine 80 Pfund leine und eine 200 Pfund leine. Auf einmal geht die 200er ab wie sonst was. ich konnte die nicht festhalten ohne mir die haende zu verbrennen (das war die selbe leine mit der ich den hai gefangen habe. und den konnte ich mit einer hand halten) was muss dass fuer ein Tier gewesen sein? ich habs nciht gesehen. eber es hat das Boot 3 mal gedreht und war rasend schnell mein Mitangler tippt auf einen 1,80 barramundi, was ein absoluter riesenfang gewesen waehre. aber er hat die 200 Pfund leine abgerissen. Einfach unglaublich. hab dann aber letztendlich noch nen barramundi gefange und salmons und noch ein paar kleinere die wieder zurueck gingen. Haie hab ich noch einige gesehen delfine, Schildkroeten und Salties. Was fuer ein tag. Aber wir sind dann doch nach Nachmittags weiter zu den "Mitchellfalls" gefahren damit wir an der hauptaktraktion der Kimberleys nen ganzen tag hatten zur verfuegung haben

 

Tag 7

Frueh morgens sind wir aufgebrochen um uns die Falls anzusehen. mit reichlich Wasser im gepack sind wir bestens gewappnet losgezogen. Vorbei an einigen kleinen wasserloechern, Schluchten und Aboriginalkunstmalereien.

Die Mitchellfalls haben ihren Titel "beste Aktraktion der Kimberleys" verdient. Ueber 3 Platoos fallt das wasser ueber eine gesammthohe von gut 100 meter nach unten an bizarren Felsformationen vorbei und ist ohrenbetaeubend (wenn dass wasser fliest, aber ist ja ende der TRockenzeit. da ist kein wasser mehr ueber. wir waren ne woche zu spaet) Aber am oeberen bereich konnte man immerhin schwimmen. im unteren gab es Salties. Wir haben auch den ganzen tag an den Mitchelfalls zugebracht und sind wenige Minuten vor dem dunkelwerden wieder nach Hause gekommen. es waehre ein abenteuer gewesen ohne licht im dunkeln den weg zu finden

 

Tag 8

heute ist der letzte Tag in den Kimberleys. Und den verbringen wir natuerlich wieder einmal mit fahren, weil nichts mehr auf dem Weg liegt was man sehen koennte. Also sind wir nur gefahren. Die nacht haben wir auf einem kleinen Campingplatz verbracht der sogar warme duschen hatte. Unglaublich. und eine Bar und nen Pool. was will man mehr. wir sind trotzdem ersteinmal in den naheliegenden Fluss gesprungen um dass groebste runterzubekommen. und dann in den Pool. fuer mindestens ne stunde. Aber dass tat auch sowas von gut. War nur bisschen komisch, als ich nachts mit taschenlampe zum Fluss bin um zu sehen was es da zu sehen gibt. man macht sich gedanken, wenn man in einem Fluss schwimmen war, in dem einem Nachts ungefaehr ein dutzend Krokodile angrinst. Aber wen stoerts. War wahrscheinlich nicht das erste mal und es war auch nicht das letzte mal.

 

tag 9

raus aus den Kimberleys. endlich wieder normale strassen und zivilisation. War dass ein Trip. wirklich eine der schoensten landschaften die ich je gesehen habe. hab zwar kein einziges Kaenguru gesehen aber die hatte ich ja in rauen mengen auf dem restlichen Trip. Die nacht haben wir in kananarra verbracht, wo wir ein richtig fettes BBQ hatten und uns ueber Strom gefreut haben. Wir waren aber alle sowas von geschlaucht  vom ganzen TRip, dass der Abend recht kurz war.

 

 


 

 

 

 

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