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Am 31. Juli 1949 wirkte der MGV bei einem großes Morgenkonzert anlässlich des „Tages der auswärtigen Süchtelner“ im Capitol-Theater mit, bei dem der Chor die in Menden so erfolgreichen Lieder vortrug, die viel Beifall und Anerkennung fanden. Der Tätigkeitsbericht für das arbeitsreiche und glanzvolle Jahr schließt mit den Worten: „Möge der Geist der Zusammengehörigkeit, der alte und junge Sänger beseelt, stets erhalten und lebendig bleiben ....“. Die Erfolge setzten sich fort.

 

In der Stadthalle Rheydt wurde am 12. März 1950 vom Deutschen Sängerbund e.V., Sängerkreis Mönchengladbach, dem der Verein im Jahr 1948 beigetreten war, das 1. Kreis-Leistungssingen veranstaltet. Die Stärke des MGV zeigte sich schon darin, dass er unter 22 mitwirkenden Chören als einziger in der Gruppe D (81 und mehr Sänger) auftreten konnte – er nahm mit 85 Mitgliedern teil.

Für die erfolgreiche Darbietung wurde dem Verein eine Ehrenurkunde verliehen.





Weiter auf dem Erfolgspfad

 

Mit einer ausgezeichneten Leistung qualifizierte sich der Chor für die Teilnahme am Bezirksleistungssingen der Sängerkreise Aachen, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss am 3. Dezember 1950 in der Rheinhalle Düsseldorf. Mit dem Chor „Regina coeli, laetare“ von Lemacher, dem Volkslied „Saure Kirschen“ von Eckartz und dem Aufgabechor „Närrische Träume“ von Haas erreichte der Chor die Qualifikation für das Bundessingen. Dieser Erfolg veranlasste den „neuen“ Süchtelner  Bürgermeister Josef Steinbüchel, den MGV mit einer weiteren silbernen Stadtplakette auszuzeichnen Sie trägt die Aufschrift „Dem durch das Kreis- und Bezirksleistungssingen 1950 zum Bundessingen 1952 zugelassenen MGV 1853 in dankbarer Anerkennung. Die Stadt Süchteln.“

 

In Kaiser’s Tonhalle erfolgte am 28. Juni 1951 eine Tonbandaufnahme für die Übertragung im Nordwestdeutschen Rundfunk. Der UKW-Sender West strahlte die Sendung am 28. Juni 1951 aus.

 

Mit der Teilnahme an großen Konzerten  förderte der Verein die weitere Steigerung seines Leistungsvermögens im Hinblick auf seine Zulassung zum Bundessingen.  So wurde der befreundete MGV 1869 in Menden zu einem Gastkonzert auf der dortigen Wilhelmshöhe am 14. Juli 1951 besucht. Neben einem Freundschaftssingen beim MGV Liederkranz 1846 Mönchengladbach, einem Auftritt beim Treffen der Hirnverletzten in der Königsburg Süchteln und dem Gastkonzert anlässlich des Gegenbesuches der Sängerfreunde aus Menden ist die Mitwirkung beim Niederrheinischen Chor-Musikfest am 15. Juni 1952 in Krefeld besonders erwähnenswert. Zum Dank erhielt der MGV die folgende Urkunde:








Unter intensiver Vorbereitung fieberte der Chor seinem Auftritt beim 1. Bundessingen 1952 entgegen. Es waren der Aufgabechor (8 Wochen Frist für die Einstudierung) „Hoffnung“ von Otto Siegl, ein Wahlchor („Gethsemane“ von Erwin Lendvai) und ein Volkslied („Schau ich in Eure Augen“ Satz Karl Weidt) den Singerichtern zu Gehör zu bringen. Das geschah am 26. Oktober 1952 im Städtischen Saalbau in Essen. Die Leistungen wurden mit der Note „gut“ bewertet.





 

 

 

 

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