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Das Jahr 2010 im Überblick

   

Männergesangverein 1853 Süchteln-Vorst
Geschäftsbericht 01.01.2010 – 31.12.2010

In diesem Bericht über das abgelaufene Jahr 2010 sind lediglich die mehr oder weniger „offiziellen“ Termine unseres Chores aufgelistet. Sie geben das Chorleben natürlich nur unvollständig wieder, da ein nicht unerheblicher Bestandteil eines funktionierenden Vereines im Zusammenhalt und in der Geselligkeit, aber auch aus der alltäglichen ernsthaften Probenarbeit besteht.

Samstag, 02. Januar 2010 - Ständchen
Das Jahr hatte gerade erst begonnen, da hatten wir schon unseren ersten Gesangsauftritt. Unser Sangesbruder Günther Feyen feierte in seinen 70. Geburtstag hinein, und wir gratulierten ihm auf seinen Wunsch hin mit einem Ständchen. Etwa 30 Sänger trafen sich auf dem Windberger Kirchweg im Haus und der großen Bar.
 
Wir sangen unter der Leitung unseres Vize-Chorleiters Axel Büch einige Lieder und wünschten unserem Gastgeber damit Alles Gute für seinen bevorstehenden runden Geburtstag.
Natürlich wurden die Sänger bestens mit Getränken und belegten Brötchen bewirtet und blieben dementsprechend noch längere Zeit in der gemütlichen Bar.

Freitag, 08. Januar 2010 - Jahreshauptversammlung
Unsere Jahreshauptversammlung fand im Probenraum unseres Vereinslokals statt. Der Verlauf und die Ergebnisse der Wahlen sind dem ausführlichen Protokoll zu entnehmen, welches von unserem Sangesbruder Klaus Mallmann verfasst wurde.

An dieser Stelle seinen lediglich einige Besonderheiten erwähnt:

Nach mehrjähriger Pause zierte wieder ein Tischwimpel unseres Chores den Vorstandstisch. Er war von den Jubilaren des Vorjahres gestiftet worden, nachdem unser Tischwimpel in den Wirren eines Pächterwechsels abhanden gekommen war.

Unser Sangesbruder Hans-Josef Claeßen konnte am letztjährigen Cäcilienessen krankheitsbedingt nicht teilnehmen. So wurde seine Ehrung für 40jährige Mitgliedschaft im Deutschen Chorverband an diesem Tag nachgeholt. Der Geschäftsführer Winfried van Hoof, welcher gleichzeitig auch Geschäftsführer des Grenzlandsängerkreises ist, dankte ihm für die jahrzehntelange Treue zur Musik und zum mehrstimmigen Chorgesang und überreichte ihm Urkunde und Ehrennadel des Chorverbandes. Die Ehrung für 40jährige Mitgliedschaft im MGV hatte schon zuvor stattgefunden.  

Ein Sangesbruder hatte dem Chor eine namhafte Spende zur Finanzierung einer MGV-Tour nach Rom in Aussicht gestellt. Dies wurde ausführlich diskutiert und es erklärten nahezu alle Sänger ihre grundsätzliche Bereitschaft, an einer solchen MGV-Fahrt im April 2011 teilzunehmen. Damit wurde die Durchführung dieser Fahrt beschlossen und ein Sparplan für die Sänger erstellt.

Freitag, 15. Januar 2010 - Probe
Mit dieser ersten Probe im neuen Jahr begann die Vorbereitung auf unsere nächsten Veranstaltungen. Zu dieser Probe konnten wir mit Martin Lamberts und Herbert Müller zwei Gäste begrüßen, welche nach den obligatorischen drei „Probe-Proben“ in unseren Chor eintraten.

Freitag, 19. Februar 2010 - Probe

An diesem Freitag war unser Probenraum so schlecht geheizt, dass die Probe nach einer Dreiviertelstunde abgebrochen wurde.

Freitag, 26. Februar 2010 - 18. MGV-Preis-Skat-Turnier – Vorrunde
12 Sänger setzten sich nach der Probe an 4 Tischen in er Gaststätte unseres Vereinslokals zusammen und spielten die Vorrunde der 18. Auflage des MGV-Preis-Skat-Turniers. Nach Mitternacht vertagte man sich auf den folgenden Feitag für die Endrunde.

Samstag, 27. Februar 2010 - Ständchen
Unser Sangesbruder Jakob Reintjes hatte am 23. Februar seinen 70. Geburtstag. Auf der Neustraße hatte sein Sohn Ralf eine Überraschungsparty organisiert. Hier gratulierten wir einem wirklich vollkommen überraschten und sichtlich gerührten Geburtstagskind mit 20 Sängern mit einigen Liedern zu seinem Fest. Natürlich wurden wir herein gebeten und mit kalten Getränken und heißer Suppe auf das Beste bewirtet. Eine wirklich gelungene Überraschung.

Freitag, 05. März 2010 - 18. MGV-Preis-Skat-Turnier – Endrunde
Wiederum nach der Probe setzten sich die 12 Skatspieler in der Gaststätte des Vereinslokals zur Endrunde des Skatturniers zusammen. Sieger wurde – wieder einmal – unser Sangesbruder Helmut van Hoof.

Samstag, 13. März 2010 - Kreissängertag
Der Grenzlandsängerkreis hatte für diesen Nachmittag zum Kreissängertag in die Gaststätte „Turnerheim“ in Rheydt geladen. Hier nahm eine Abordnung unseres Chores teil. Bei den turnusgemäß stattfindenden Vorstandswahlen wurde unser Chormitglied Winfried van Hoof zum Geschäftsführer wiedergewählt. Unser Chorleiter Bernd Cuypers stellte sich hier den anwesenden Chören als neuer Kreischorleiter vor.

Freitag, 19. März 2010 - 3. MGV-Dart-Turnier – Vorrunde
Die Dart-Anlage war im Probenraum wieder aufgebaut worden. Nach der Probe trafen sich 12 Sänger und 3 Gäste zum Dart-Turnier. Kurz nach 2.00 Uhr in der Nacht war die Vorrunde beendet und man vertagte sich für die Endrunde auf den kommenden Freitag.

Freitag, 26. März 2010 - 3. MGV-Dart-Turnier – Endrunde
Wiederum nach der Probe wurde die Endrunde des Dart-Turniers gespielt. Auch hier standen Sieger und Platzierungen erst nach 2.00 Uhr in der Nacht fest. Sieger wurde mit Markus Jacek ein Gastspieler, den 2. Platz belegte Helmut van Hoof, gefolgt von Jürgen Behrendt.

Freitag, 09. April 2010 - Eiertipp
Diese traditionelle MGV-Veranstaltung findet in jedem Jahr am ersten Freitag nach Ostern statt. Nicht wie ursprünglich geplant in der Gaststätte „Bontenackel“, sondern im Vereinslokal trafen sich die Sänger zu diesem österlichen Wettkampf. Da Borussia Mönchengladbach an diesem Abend ein Heimspiel bestritt, waren mehrere Sänger, welche Dauerkarten besitzen, verhindert, so das lediglich 36 Sänger anwesend waren. Jeder Sänger erhielt drei buntgefärbte Eier und nach zerschmetterndem Wettkampf ging Falk Krahwinkel als Sieger und damit als  „Mann mit dem härtesten Ei“ hervor. Sein Siegpreis, eine Flasche eines hochprozentigen Getränkes, überlebte den Abend allerdings nicht.

Sonntag, 09. Mai 2010 - Frühjahrskonzert
Wir hatten – nach längerer Pause – wieder einmal ein Frühjahrskonzert geplant. Das Konzert fand im Festsaal der Orthopädischen Landesklinik statt und der Erlös sollte dem Förderverein der Klinik für seine Arbeit zur Verfügung gestellt werden. An diesem Sonntag war Muttertag, und es wurde befürchtet, dass auf Grund des Datums und zusätzlich des etwas entlegenen Veranstaltungsortes nur wenige Besucher den Weg zu uns finden würden. Aber als das Konzert um 17.00 Uhr begann, waren zwar noch einige leere Stühle zu sehen aber der Besuch war doch erfreulich gut.

Mit einem abwechslungsreichen und der Jahreszeit angepassten Programm unterhielten wir mit knapp 40 Sängern das Publikum. Mit der Solistin Andrea Konings hatten wir eine echten Glücksgriff getan. Sie trug zu jedem Musikstück die passende Garderobe und bezog die Zuhörer mit ein und verströmte ein ansteckendes Temperament. Auch zwei unserer Chor-sänger traten als Solisten in Erscheinung. Mit Norbert Brötsch ein geübter Tenorsolist und mit Jürgen Jansen ein Tenor, welcher hier erstmals solistisch tätig wurde und seine „Premiere“ bestens bestand.

Lang anhaltender Beifall dankte den Akteuren für das gelungene Konzert, welches unter der bewährten Gesamtleitung unseres Chorleiters Bernd Cuypers stattfand und etwa 1 ¼ Stunde dauerte.

Auch die örtliche Presse berichtete ausführlich und sehr positiv über dieses Muttertags-Konzert.

Zu einem späteren Zeitpunkt konnte der Erlös in Höhe von 200,- EURO an den Vorsitzenden des Fördervereins der Orthopädischen Landesklinik, Herrn Heinz Prost, überreicht werden.

Donnerstag, 13. Mai 2010 - Vatertagstour
23 Sänger und ein Gast trafen sich um 09.30 Uhr mit ihren Fahrrädern am Vereinslokal zur Vatertagstour. Es regnete nicht, aber es war kalt, und die Sonne ließ sich den ganzen Tag nicht blicken. Dies tat der Laune aber keinen Abbruch, und da während der gesamten Tour keinerlei „Bergetappen“ zu bewältigen waren, wurde es ein gemütlicher Ausflug.

Erste Station war die neben dem Vinkrather Sportplatz gelegene Landgaststätte „Busch-bäckerhof“. Trotz der Witterung blieben wir draußen sitzen, wo für uns Biergartengarnituren und Sonnenschirme aufgestellt waren. Man hielt die Jacken an, genoss die ersten Getränke des Tages und sang natürlich auch die ersten Lieder.

Nach etwa einer Stunde ging es weiter, unserem nächsten Ziel entgegen. In der Gaststätte „Büskens“ in Wachtendonk waren wir zum Essen angemeldet und erreichten unser Ziel auch pünktlich nach Zeitplan. In der Gaststätte war für uns eingedeckt, und nachdem wir uns mit einem Getränk gestärkt hatten, wurde auch schon schnell das Essen serviert. Es gab – wie in den meisten anderen Jahren auch – Schnitzel mit verschiedenen Saucen und Beilagen. Alles sehr lecker und sehr reichlich – bis auf die Schnitzel, die anscheinend von ziemlich kleinen Schweinen stammten. Es wurde bei diversen Liedern und Getränken noch länger verweilt, bevor man sich wieder auf die Räder setzte und weiter fuhr.

Unterwegs stärkte man sich mehrmals bei kleinen Pausen, und die nächste Station der Vatertagstour war dann die Gaststätte „Zur Fluchtburg“ in der Grasheide. Hier wurde – wie bei jedem Halt – gesungen und auch etwas getrunken, bevor es in Richtung Heimat ging.

Der Großteil der Sänger machte dann abschließend Station in Hagenbroich auf dem Feuerwehrplatz, wo die dortige Bruderschaft ihr jährliches Grillfest veranstaltete. Hier klang die Vatertagstour dann so langsam mehr oder weniger rasch aus.

Trotz des nicht so tollen Wetters wieder eine gelungene Tour, bei welcher etwa 35 Kilometer geradelt wurden und keinerlei Stürze, Pannen oder desgleichen zu verzeichnen waren.

Freitag, 21. Mai 2010 - Probe
Die Sänger trauten ihren Augen nicht. Man hatte sich mittlerweile schon daran gewöhnt, dass im Probenraum ein Teil der Lampen nicht funktionierte. Jetzt waren sie plötzlich alle repariert und ungewöhnliche Helligkeit erfüllte den Raum.

Sonntag, 06. Juni 2010 - „Singender Klingender Bunter Garten“
Der Grenzlandsängerkreis hatte für alle seine Mitgliedschöre die Möglichkeit geschaffen, im Mönchengladbacher „Bunten Garten“ zu Singen. 5 Mitgliedschöre und ein Gastchor hatten ihre Teilnahme zu dieser „Singender Klingender Bunter Garten“ genannten Veranstaltung zugesagt.
Die Konzertmuschel an der Kaiser-Friedrich-Halle war vorbereitet, Stühle waren aufgestellt, die Sonne knallte vom Himmel und unser Chor mit etwa 35 Sängern eröffnete um 14.30 Uhr das etwa dreistündige Musikprogramm. Unter der Leitung unseres Chorleiters Bernd Cuypers boten wir einen etwa halbstündigen Querschnitt durch unser Repertoire.

Unser Chorleiter führte in seiner Eigenschaft als Kreischorleiter durch das nachmittägliche abwechslungsreiche Programm. Der Zuschauerzuspruch war gut. Viele Leute waren wegen des Parksingens gekommen und verweilten sehr lange, aber auch viele „zufällige“ Gäste, welche nur den Bunten Garten besuchen oder in der Kaiser-Friedrich-Halle einkehren wollten, blieben wegen des Gesanges für längere Zeit. Das Wetter wurde immer schwüler, und zwischendurch fielen auch ein paar einzelne Tropfen, welche aber nur unwesentlich für Abkühlung sorgten.

Sonntag, 13. Juni 2010 - Sommerfest in Wankum
Die Sänger vom MGV „Cäcilia“ 1853 Wankum feierten ihr Sommerfest und hatten für diesen Sonntagmorgen zum musikalischen Frühschoppen geladen. Natürlich folgten wir – wie in jedem Jahr – der Einladung unserer Sangesfreunde aus Wankum und besuchten Sie mit etwa 30 Sängern und vielen unserer Partnerinnen.

Es war herrliches Sommerwetter und eine große Gruppe radelte nach Wankum, um den Tag unbeschwert genießen zu können und sich dabei noch ein bisschen sportlich zu betätigen. Unter dem Dirigat unseres Vize-Chorleiters Axel Büch sangen wir mehrere Lieder, und bei Grillgut, kalten Getränken sowie Kaffee und Kuchen verbrachte man einige schöne Stunden, bevor die gemeinschaftliche Rückfahrt angetreten wurde.

Samstag, 19. Juni 2010 - MGV-Ausflug

Für diesen Samstag war eine Tagesfahrt der Sänger mit Partnerinnen und Gästen geplant. Insgesamt 75 Personen hatten sich zu dieser Tour angemeldet, und so wurde mit 2 Bussen der Firma Rath-Reisen bereits um 08.30 Uhr an der Süchteln-Vorster Kirche gestartet. Allerdings nicht, bevor wir ausgiebig auf die Verhaltensregeln im nagelneuen Bus hingewiesen wurden.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir das „Haus Bey“ am Hinsbecker Golfplatz, wo uns ein ausgiebiges und ausgezeichnetes Frühstücksbuffet erwartete. Auf das Beste gestärkt fuhren die Busse uns dann auf dem schnellsten Weg in die Niederlande zur Hauptstadt der Provinz Limburg, nach Maastricht, dem eigentlichen Ziel unserer Fahrt.

Um die Mittagszeit wurden wir am Maasufer abgesetzt, und nun waren einige Stunden Zeit, die Stadt Maastricht auf eigene Faust zu erkunden. Natürlich durften der Vrijthof mit der angrenzenden Basilika Sint Servaas nicht fehlen, aber auch die zahllosen Geschäfte und Einkaufspassagen lockten – vor allen Dingen die weiblichen Mitreisenden. Natürlich wurde auch in den zahllosen Außengastronomien gerastet, schließlich wollte man sich zwischen-zeitlich mit einem – oder auch mehreren – der einheimischen Getränke stärken. Hier reichte die Palette von Kaffee über Bier bis zum Limburger Nationalgetränk, dem Genever.

Auf dem Marktplatz stärkten sich viele an den Fischbuden mit „Hollandse Nieuwe“ oder mit gebackenem Fisch. War das Wetter bisher noch wolkig und kühl, aber trocken, so zog nun ein heftiges Unwetter auf. Ein kurzer, aber überaus ergiebiger Wolkenbruch zwang alle Reisenden, fluchtartig eine Unterstellmöglichkeit zu finden. Aber, so schnell, wie das Unwetter gekommen war, war es nach wenigen Minuten wieder verschwunden und die Sonne ließ sich sogar blicken.

Am Anleger der Reederei lag für uns ein Ausflugsschiff, die „Jekervallei“ bereit. Ein sehr schönes Schiff, im historischen Stil gebaut. Hiermit fuhren wir zwei Stunden lang auf der Maas. Auch wenn die Ausblicke vom Schiff aus einen nicht übermäßig ins Schwärmen geraten ließen, konnten wir doch abwechslungsreiche Uferlandschaften sehen. Von grünen Wiesen über Schleusenanlagen, alten Industrieanlagen und einem Kraftwerk war alles vertreten. Auf dem Schiff wurde uns Kaffee und Kuchen serviert, und an der Theke wurde fleißig Bier gezapft und Genever ausgeschenkt, wobei die Gläser überaus gut gefüllt wurden.

Nach zweistündiger Schifffahrt bestiegen wir wieder unsere Busse und fuhren Richtung Süchteln-Vorst. Hier erwartete uns in unserem Vereinslokal, dem „Butschenhof“ ein reichhaltiges Buffet und natürlich noch einige Getränke, bei welchen der erlebnisreiche Tag im Verlauf des späteren Abends gemütlich ausklang.

Samstag, 26. Juni 2010 - Singen in Kevelaer
Der Juni 2010 war für die Sänger vollgepackt mit Terminen. Kein Wochenende ohne MGV-Veranstaltung oder Auftritt.

Die Süchtelner Pfarren pilgerten an diesem Wochenende nach Kevelaer, und unserem Chor kam die Ehre zu, die Pilgermesse um 17.00 Uhr in der dortigen Basilika musikalisch zu gestalten. Wir hatten einen Bus bestellt, welcher Sänger und Partnerinnen nach Kevelaer bringen sollte. Hiervon wurde auch reichlich Gebrauch gemacht, aber auch einige Sänger reisten mit PKW an oder waren schon mit der Fußgruppe nach Kevelaer gepilgert.

Mit knapp 40 Sängern gestalteten wir unter der Leitung unseres Chorleiters die vom Süchtel-ner Pfarrer Schlößer  gehaltene Pilgermesse mit unseren Musikvorträgen. Die Basilika hat eine sehr gute Akustik, wir haben sehr gut gesungen (unter Anderem „Tjebje Pojem“ und „Credo“ aus dem letztjährigen Weihnachtskonzert), und entsprechend groß war der anschließende Dank der zahlreichen Kirchenbesucher. Es hätte noch viel besser geklungen, wenn nicht dauernd während unseres Gesanges irgendwelche Glocken geläutet hätten. Aber – das muss man in einem Pilgerort wohl in Kauf nehmen.

Freitag, 09. Juli 2010 - Probe
Mit dieser letzten Probe vor den Sommerferien sollte die Sommerpause beginnen, die probenfreie Zeit.

Es war 5 Freitage lang keine Probe, aber alle Sänger, welche Lust dazu hatten, waren eingeladen, sich freitags mit ihren Fahrrädern am Vereinslokal zu treffen. Es wurde meist eine kurze Radtour gemacht und dann irgendwo gemeinsam eingekehrt, oder es wurde gar nicht erst gefahren, sondern sofort im „Butschenhof“ geblieben. Absichtlich war in diesem Jahr keine Einkehr bei verschiedenen Sängern vorgesehen, um wieder zu dem ursprünglichen Stil dieser Freitagstreffen zurückzukommen und keine Zwänge für die Sänger zu schaffen. Die Beteiligung war meist sehr rege.

Sonntag, 11. Juli 2010 - Musikalischer Frühschoppen
In jedem Jahr veranstalten die Sänger des MGV „Sängerbund“ Dülken-Nord einen musikalischen Frühschoppen auf dem Gelände der Overberg-Schule in Dülken. Hier waren wir wieder eingeladen und hatten nach mehrjähriger Abstinenz wieder einmal zugesagt, obwohl wir eigentlich schon in der Sommerpause waren.

Knapp 30 Sänger fanden sich ein und unter der Leitung unseres Chorleiters sangen wir einem vollkommen desinteressierten Publikum einige Lieder. Ob der Chor gerade sang oder nicht, interessierte fast niemanden.

Freitag, 20. August 2010 - Probe
Fünf Freitage lang war keine Probe, und mit frischer Energie trafen sich 34 Sänger zur ersten Probe nach der Sommerpause. Allerdings war die Energie schnell verraucht, denn unser Chorleiter war krank. Somit sangen wir nur einige Lieder unter der Leitung unseres Vize-Chorleiters und genossen dann einige kühle Getränke in der Gastronomie.

Es gingen Gerüchte um, dass unser Vereinswirt Arif seinen Pachtvertrag zum Oktober 2010 beenden würde. Aber soweit kam es gar nicht mehr. Bei der nächsten Probe war er schon nicht mehr da. Die Gaststätte war für einige Wochen geschlossen, aber das berührte uns nicht weiter, da sie für uns an den Probetagen stets geöffnet wurde. Und nach kurzer Zeit ging es wieder mit ganz normalem Betrieb weiter.

Samstag, 21. August 2010 - Grillfest

Schon seit mehreren Jahren starten wir in die zweite Jahreshälfte mit einem Grillabend auf dem Anwesen unseres Sangesbruders Hans-Josef Heines im Kirspel. So war auch in diesem Jahr wieder die Werkstatt auf- und teilweise ausgeräumt, Biertischgarnituren, Getränkepavillon und Lichterketten aufgebaut bzw. installiert und der Grill angeheizt. Bei selbstgemachten und gestifteten Salaten, leckerem Grillgut und vielen Getränken verlebten die Sänger mit ihren Partnerinnen wieder einmal viele gesellige Stunden –  und gesungen wurde auch.

Freitag, 27. August 2010 - Ständchen
Erste Probe nach der Sommerpause – zweiter Versuch. Unser Chorleiter war wieder genesen, aber die Probe fiel erneut aus. Die Eheleute Hiltrud und Helmut Arts aus Oedt feierten Ihre Goldhochzeit in der „Villa Girmes“ in Oedt und unser Chor war gebeten worden, hier mit einem Ständchen zu gratulieren. Auch wenn Oedt eigentlich nicht unser Wirkungsgebiet ist, kamen wir mit mehr als 30 Sängern dieser Bitte nach, da uns der Goldbräutigam Helmut Arts als Solo-Trompeter bestens bekannt war. Er hatte in der Vergangenheit schon bei Konzerten unseres Chores mitgewirkt, und zusätzlich ist seine Frau im Hagenbroich zuhause.

Wir gratulierten mit einigen Liedern und einem Blumenstrauß und tranken anschließend natürlich noch das eine oder andere Glas auf das Wohl des Jubelpaares.

Freitag, 03. September 2010 - Probe
Erste Probe nach der Sommerpause – dritter Versuch. Es hat geklappt! 42 Sänger und unser Chorleiter waren da, und es wurde ganz normal geprobt.

Sonntag, 26. September 2010 - Hl. Messe
In Süchteln-Vorst findet seit längerer Zeit am Sonntag keine hl. Messe mehr statt. Da wir unser alljährliches Morgenkonzert allerdings immer mit einer musikalisch gestalteten hl. Messe beginnen, hatten wir beim Pfarrbüro angefragt, ob hier eine Möglichkeit bestehe. Nach längerem hin und her war dann die Genehmigung für eine Messe erteilt und ein Geistlicher gefunden, welcher abkömmlich war.

Wir sangen unter der Leitung unseres Chorleiters mehrere Lieder in der Messe, welche auch sehr gut klangen. Ungewohnt für uns Sänger war hier die Aufstellung. Standen wir vorher immer in drangvoller Enge auf einer Seite der Orgel, so hatten wir uns jetzt aufgeteilt. Tenöre auf der einen Seite, Bässe auf der Anderen. Dies bewährte sich so gut, dass wir diese Auf-stellung auch bei zukünftigen Gelegenheiten beibehalten wollen.

Die hl. Messe wurde übrigens von einem Gastpriester aus Südamerika zelebriert. Da seine Kenntnisse der deutschen Sprache eher theoretischer Natur waren, war seine engagiert vorgetragene Predigt leider vollkommen unverständlich. So hatte man die deutsche Sprache noch nie gehört!

Sonntag, 26. September 2010 - Morgenkonzert
Im Anschluss an die hl. Messe fand unser Morgenkonzert in der Reithalle unseres Vereinslokals, dem „Butschenhof“ auf der Franziskusstraße, statt. Die Halle war mit Bühnen, Getränkepavillon, Toilettenwagen und natürlich zahllosen Biertischgarnituren bestückt und herbstlich dekoriert. Auch für Speisen verschiedener Art war durch den Besitzer Franz-Josef Heitzer, welcher die gesamte Gastronomie bestritt, bestens gesorgt.

Waren anfangs noch einige Tische frei, so füllte es sich immer mehr, als die mehr als 40 Kindergartenkinder mit ihrem zahlreichen Anhang anrückten.

Es hatten – neben unserem Chor – sechs weitere Chöre und die Big-Band der Kreismusikschule Viersen ihre Teilnahme zugesagt. Unser Chor machte um 11.00 Uhr den musikalischen Start dieses musikalischen Frühschoppens und der „Gesamtchor“ beendete gegen 14.30 Uhr stimmgewaltig das offizielle Programm. Allerdings wurde anschließend am Getränkepavillon noch lange gesungen.

Folgende Chöre nahmen in diesem Jahr teil: Der Frauenchor Oedt, die Kirchenchöre von St. Franziskus und aus Dornbusch, die Männerchöre aus Sittard und aus Wankum sowie die „Franziskusspatzen“, ein von Luise Genzen zusammengestellter, betreuter und musikalisch geleiteter Chor aus zahllosen Kindern des Süchteln-Vorster Kindergartens.

Schon seit mehreren Jahren bedenken wir bei unserem Morgenkonzert eine gemeinnützige oder karitative Organisation mit den Einnahmen dieser Veranstaltung. Der Eintritt ist jeweils frei, aber es wird für eine bestimmte Sache geworben und gesammelt. In diesem Jahr sollte der Förderverein des Süchteln-Vorster St. Franziskuskindergartens bedacht werden. Der Förderverein stellte sich im Rahmen des Programms kurz vor, der Kindergartenchor mit weit über 40 jungen Sängerinnen und Sängern sang mehrere Lieder, erntete brausenden Beifall und die anschließende Sammlung erbrachte eine Summe von 1.000,- EURO, welche dem Förderverein zu einem späteren Zeitpunkt überreicht werden konnte.

Es war wieder einmal ein gelungener musikalischer Frühschoppen, wo bis zum Schluss den Gesangsdarbietungen zugehört wurde, auch wenn naturgemäß nicht die Aufmerksamkeit wie bei einem Konzert herrschte. Das abwechslungsreiche Programm ließ keine Langeweile aufkommen, und da für Speisen und Getränke gesorgt war, konnte man getrost verweilen.

Freitag, 08. Oktober 2010 - Probe
Diese Probe fand gemeinsam mit den Musikern des Dülkener Mandolinenorchesters statt. Aus räumlichen Gründen hatte man den Raum unter der Kirche gewählt. Die Stühle waren gestellt und unsere Sänger pünktlich um 19.30 Uhr zur Stelle.

Die Musiker aus Dülken kamen dann dazu. Immer wieder mussten die Stühle umgestellt werden, und um 20.15 Uhr konnte so langsam mit der Probe begonnen werden.

Bei der gemeinsamen Probe klappte anfangs fast nichts, und später wurde es nur unwesentlich besser. Am Ende der Probe trennte man sich in der Gewissheit, noch viel Arbeit vor sich zu haben.

Freitag, 15. Oktober 2010 - 4. MGV-Dart-Turnier
Es waren Herbstferien, unser Chorleiter auf einer Fortbildung und dementsprechend keine Probe. Deshalb wurde für diesem Abend die vierte Auflage des MGV-Dart-Turniers  angesetzt. Es war geplant, Vorrunde und Endrunde direkt hintereinander zu spielen, da man ja viele Stunden Zeit hatte. Hieraus wurde aus Zeitgründen allerdings nichts. 9 Sänger und 3 Gäste nahmen teil, und sehr weit nach Mitternacht (genau um einige Minuten nach 02.00 Uhr) brach man das Turnier ab und vertagte sich auf einen späteren Zeitpunkt, der allerdings gar nicht so leicht zu finden war.

Freitag, 22. – Sonntag, 24. Oktober 2010 - Probe
Es klingt unglaubwürdig, dass eine Probe sich über mehrere Tage erstreckt, aber es war tatsächlich so. 41 Sänger, ein Gast und natürlich unser Chorleiter begaben sich mit einem Bus der Fa. Rath-Reisen auf Tour. Ziel war die Familienbildungsstätte „Regenbogenland“, welche vom Kolping-Verein unterhalten und betrieben wird und mitten im Wald in der Nähe von Olpe liegt.

Abreise in Süchteln-Vorst war um 14.30 Uhr. Nach etwa zwei Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel im Sauerland und konnten unsere Zimmer beziehen und uns für die nächsten Tage häuslich einrichten. Da unser Chor vor zwei Jahren schon einmal in diesem Haus war, kannte man sich schon aus und wusste auch, dass vor dem Abendessen Gelegenheit bestand, sich mit einem schnellen Bier zu stärken. Pünktlich um 18.00 Uhr wurde das Abendessen als Buffet serviert, und es gab den obligatorischen roten Früchtetee dazu. Nach dem Abendessen traf man sich im eigens für uns reservierten Probenraum zu einer ersten gemeinsamen Probe. Nach etwa 1 ¼ Stunden war genug geprobt, und man begab sich in die hauseigene Gastronomie, wo den einheimischen Getränken zugesprochen, erzählt, gesungen und Skat gespielt wurde. Der Abend endete teilweise recht spät.

Nahezu alle Sänger waren am nächsten Morgen wieder fit für einen anstrengenden Probentag. Nach dem gemeinsamen reichhaltigen Frühstück um 08.00 Uhr ging es um 09.15 Uhr mit einer Probe für alle Stimmen los. Bis zum Abend wurde geprobt, teils gemeinsam, teils stimmenweise. Natürlich wurde mehrmals unterbrochen für Pausen, Mittag- und Abendessen. In den Pausen hatte man Gelegenheit, bis zum nahegelegenen Biggesee oder einfach nur durch den Wald zu spazieren. Der Abend klang dann wieder feucht-fröhlich und lange aus, wobei immer noch gesungen wurde. Einigen Sängern war allerdings der Zeitplan anscheinend etwas durcheinander geraten, sonst ist es nicht zu erklären, wieso zu später Abendstunde das Lied „Am kühlenden Morgen“ angestimmt wurde.

Am Sonntag wurde nach dem Frühstück wieder geprobt, aber man merkte den Sängern die Strapazen der vergangenen Proben an. Die Stimmen hatten arg gelitten, aber man gab sein Bestes. Mit dem gemeinsamen Mittagessen endete das Probenwochenende. Der Bus holte uns gegen 14.00 Uhr wieder ab und brachte eine erschöpfte Sängerschar sicher nach Süchteln-Vorst zurück.

Da es sich bei dieser Fahrt nicht um eine Vergnügungsreise, sondern um Arbeit handelte, wurde das Wochenende vom Chorverband NRW bezuschusst. Zusätzlich zahlte die Vereinskasse einen relativ hohen Anteil an der Fahrt, so dass für die Teilnehmer lediglich ein Anteil von 40,- EURO zu zahlen war. Der Schwerpunkt der Probenarbeit lag bei unserem bevorstehenden Weihnachtskonzert, aber für das Konzert in Dülken beim dortigen Mandolinen-orchester wurde auch noch kurz an letzten Feinabstimmungen gefeilt.

Das Probenwochenende war wieder einmal ein toller Erfolg. Was an diesem Wochenende erarbeitet wurde, wäre mit „normaler“ Probenarbeit kaum möglich gewesen. Insgesamt 11 Stunden Probe innerhalb kürzester Zeit strapazieren zwar die Sänger, aber bringen musika-lisch unheimlich viel. Eine besondere Erwähnung verdient hier unser Chorleiter Bernd Cuypers. Unermüdlich, geduldig und stets hochkonzentriert und –motiviert leitete er die Proben. Auch zwischenzeitliche „himmlische Düfte“, welche durch den Raum waberten, setzten ihn nicht außer Gefecht. Und auch die „musikalische Nachlese“ an den Abenden ließ er nicht aus.

Der mitgereiste Gast war Sebastian Kox, welcher schon an zwei Freitagsproben teilgenommen hatte. Somit war Olpe seine dritte Probe und er wurde hier in unseren Chor aufgenommen. Somit traten wir die Heimreise mit einem Sänger mehr an, allerdings dafür ohne Gast.

Freitag, 29. Oktober 2010 - 19. MGV-Preis-Skat-Turnier – Vorrunde
11 Sänger und ein Gast setzten sich zur 19. Auflage des Skat-Turniers zusammen. An 4 Tischen wurde in der Gaststätte unseres Vereinslokals bis nach Mitternacht gespielt, bevor man sich zur Endrunde vertagte.

Sonntag, 31. Oktober 2010 - Konzert
Das Mandolinenorchester Dülken feierte sein 90jähriges Jubiläum. Mit einem Konzert in der Aula des Clara-Schumann-Gymnasiums in Dülken wollten sie ihr Jubiläum feiern und hatten unseren Chor zur Teilnahme eingeladen. Wir hatten hier zugesagt und auch schon gemeinsam geprobt, wo sich viele Abstimmungsprobleme auftaten, aber nach und nach weitgehend behoben werden konnten. Bei der Generalprobe am Vortag des Konzertes fehlten aus unterschiedlichen Gründen viele Sänger, aber zum Konzert waren wir mit mehr als 40 Sängern.

Das Konzert war bis auf den letzten Platz ausverkauft und dauerte – einschließlich einer Pause – weit mehr als zwei Stunden. Im ersten Block sangen wir unter der Leitung unseres Chorleiters „Freunde, lasst uns fröhlich singen“, den „Chor der Studenten“ aus „Hoffmanns Erzählungen“ und den „Gefangenenchor“ aus „Nabucco“. Im zweiten Teil des Konzertes wirkten wir beim zwanzigminütigen Potpourri „Über Berg und Tal“ mit. Sangen wir im ersten Teil sehr gut, so war unsere Leistung beim Potpourri bestenfalls als mäßig zu bezeichnen. Wir taten uns mit der Leitung durch den Dirigenten des Mandolinenorchesters, Herrn Feldges, sehr schwer und fühlten uns eher verunsichert als sicher geführt. Entsprechend war auch unsere Leistung, teilweise nur zaghafte und schleppende Einsätze und kein richtiges Tempo. Erst beim Schlusslied in diesem umfangreichen Werk, den „Bergischen Heimatlied“, fanden wir zu unserer gewohnten Sicherheit zurück.

Freitag, 05. November 2010 - 19. MGV-Preis-Skat-Turnier – Endrunde
Wiederum nach der Probe setzten sich die 12 Turnierteilnehmer an 4 Tischen in der Gaststätte unseres Vereinslokals zur Endrunde des Skat-Turniers zusammen. Waren in der ersten Runde die Plätze ausgelost worden, so wurden die Spieler jetzt entsprechend der Ergebnisse der Vorrunde gesetzt. Nach Mitternacht war das Turnier entschieden, und Sieger wurde – wieder einmal – unser Sangesbruder Helmut van Hoof.

Freitag, 12. November 2010 - 4. MGV-Dart-Turnier – Teil 2
Endlich war ein Termin für die Endrunde des Dart-Turniers gefunden. Die vier Finalisten spielten in spannenden und teilweise sehr knapp endenden Spielen die Plätze aus. Die Nerven spielten nicht immer mit, und so blieb es spannend bis zum Schluss. Als Sieger ging Axel Büch aus diesem Turnier hervor.

Anzumerken bleibt, dass ein Gastspieler, welcher auch beim Skatturnier als Gast mitspielte, anschließend auch unsere Proben besuchte. Und nach den obligatorischen „Probe-Proben“ konnte mit Jörg Weibels ein neuer Sänger in unseren Kreisen willkommen geheißen werden.

Sonntag, 14. November 2010 - Volkstrauertag
An der alljährlichen Gedenkfeier auf dem Süchtelner Waldfriedhof aus Anlass des Volksrauertages nahm unsere Fahnenabordnung teil.

Donnerstag, 25. November 2010 - Marian Warner verstorben
Alle Sänger, welche im Jubiläumsjahr 2003 dabei waren erinnern sich noch an das Ehepaar Fred und Marian Warner, welche uns zum damaligen Festkonzert unsere verschollene Vereinsfahne zurückbrachten. Als Dank wurden sie seinerzeit zu Ehrenmitgliedern unseres MGV ernannt. Während Fred Warner bereits vor einigen Jahren verstarb, erfreute sich seine Witwe Marian noch guter Gesundheit. Sie hielt Kontakt zu verschiedenen Sängern und zu unserem Protektor Peter Bröckskes, und war vor wenigen Monaten noch mit aktiv, als einer ihrer Enkel „Fred Warner’s German Restaurant“ wieder eröffnete. An diesem Donnerstag verstarb sie plötzlich und völlig überraschend.

Donnerstag, 02. Dezember 2010 - MGV-Frauen-Fahrt
Dies ist keine „richtige“ MGV-Veranstaltung, da die Sänger nicht beteiligt sind, gehört aber doch mittlerweile fest zum Vereinsleben unseres Chores.

Seit einigen Jahren treffen sich die Partnerinnen unserer Sänger, welche Lust und Interesse daran haben, regelmäßig am ersten Freitag des Monats zu verschiedenen Aktivitäten. Im Sommer werden Radtouren gemacht, im Winter wird gekegelt, eine Karnevalsfete veranstaltet oder einfach nur gegessen, getrunken und erzählt. Und einmal im Jahr wird eine größere Tour geplant.

Diese Tour war lange vorher geplant. Insgesamt 26 Sängerfrauen und Gäste hatten sich angemeldet und unter der „Reiseleitung“ eines Sängers traf man sich um kurz nach 11.00 Uhr morgens im Viersener Bahnhof. Die Fahrt führte mit dem Zug nach Essen. Hier besuchte man den ersten Weihnachtsmarkt, stärkte sich mit diversen Speisen und Glühwein oder Kaffee und spazierte dann durch die Fußgängerzone zur „Lichtburg“, dem größten Kino in Deutschland. Mit einem Glas Sekt wurde man empfangen und dann konnte man kurz das toll renovierte und unter Denkmalschutz stehende Lichtspielhaus mit seinen über 1.200 Sitzplätzen bewundern. Im Rahmen eines Seniorenprogramms wurden die Besucher im nahezu ausverkauften Haus begrüßt und dann begann der zweistündige Film „Das Konzert“. Er ließ wohl keinen Zuschauer unberührt, es wurde gelacht, zahlreiche Tränen flossen und alle waren sich einig: Das war ein toller Film, in einem tollen Haus vorgeführt.

Der weitere Tag und Abend verging wie im Flug. Es wurden die verschiedenen Weihnachtsmärkte besucht und die aufwendige Beleuchtung der „Essener Lichterwochen“ bewundert. Dank der Gutscheine für diverse Heißgetränke, welche in der Fahrkarte, dem „EVAG-Xmas-Ticket“, enthalten waren, brauchte niemand Durst zu leiden. Da manche Damen die Zeit auch für diverse Einkäufe nutzten, konnte im Zug während der Rückfahrt ausgiebig über die zahlreichen Schätze, welche man erstanden hatte, geredet und diese teilweise auch vorgeführt werden.

Auf die Minute pünktlich um 20.27 Uhr erreichte man dann müde und abgekämpft den Bahnhof in Viersen, von wo aus jeder seine Heimreise antrat.

Samstag, 04. Dezember 2010 - Messe
Die Abendmesse in der Süchteln-Vorster St. Franziskuskirche beginnt schon um 17.00 Uhr. Entsprechend hatten wir unser für diesen Abend geplantes Cäcilienessen auch um eine Stunde vorverlegt. Wir gestalteten die Messe mit einigen Liedbeiträgen unter der Leitung unseres Chorleiters, bevor wir uns in die Räumlichkeiten unter der Kirche begaben, wo alles für einen geselligen Abend vorbereitet war.

Samstag, 04. Dezember 2010 - Cäcilienessen
Nach der Messe strömten dann alle Sänger mit ihren Partnerinnen und unsere Gäste ins Pfarrheim unter der Kirche. Jeder der 100 Anwesenden fand einen Platz, und nach kurzer Zeit hatte die routinierte Bedienung, welche schon seit einigen Jahren beim Cäcilienessen für uns tätig ist, alle Anwesenden mit den ersten Getränken versorgt.

Unser Vorsitzender Dieter Heyer konnte neben den Sängern mit Partnerinnen auch viele Gäste begrüßen: Vom Grenzlandsängerkreis die Vorsitzende Frau Hildegund Kreuels und die Schatzmeisterin Frau Jutta Schaaf; unseren Diakon Helmut Nau nebst Gattin, unseren treuen Tontechniker Heiner Blomenkemper mit seiner Gattin und natürlich unseren Chorleiter Bernd Cuypers mit seiner Gattin. Ferner begrüßte er die Leiterin des St. Franziskus-Kindergartens, Frau Gaby van den Heuvel mit ihrem Gatten und die Eheleute Loetzke als Vertreter des Fördervereins des Kindergartens. Ganz besonders freute er sich, mit Marianne Feicks, Lore Joeken, Gerda Milde, Anneliese Jansen und Christel van Hoof wieder viele Witwen unserer verstorbenen Sänger begrüßen zu können. Ein Gruß ging an die Sänger und Witwen, welche gesundheitsbedingt nicht teilnehmen konnten.

Es gab wieder das traditionelle Cäcilienfest-Essen, wahlweise Eisbein oder Spießbraten, jeweils mit Sauerkraut und Kartoffelpüree, geliefert von der Metzgerei August Maaßen. Nachdem sich alle gestärkt hatten, nahm ein mehrstündiges, buntes und kurzweiliges Programm seinen Lauf.

Nach einem kurzen Liedvortrag unter dem Dirigat unseres Chorleiters standen zahllose Ehrungen auf dem Programm. Die Vertreterinnen des Grenzlandsängerkreises ehrten mit Nadeln und Urkunden folgende Sänger: Für 25jährige Mitgliedschaft im Chorverband Günther Feyen, Armin Jansen, Manfred Krahwinkel, Winfried van Hoof und Bruno Zimmer, für 40jährige Mitgliedschaft Addi Klanten und für 50jährige Mitgliedschaft Willi Schroers. Der Chor ehrte die gleichen Sänger ebenfalls für ihre gleichlange Mitgliedschaft im MGV. Ferner die Sänger Axel Büch und Hans Schäffer für 25jährige Mitgliedschaft im MGV. Diese beiden Sänger hatten vor ihrer „MGV-Karriere“ schon in anderen Chören gesungen. Alle Jubilare erhielten vom Chor einen Präsentkorb überreicht, gefüllt mit Spezialitäten aus Italien, dem Ziel der nächsten MGV-Tour. Die Jubilare, welche 40 bzw. 50 Jahre Mitglied im MGV waren, erhielten zusätzlich noch ein Buch mit Widmung überreicht, in welchem die Kunst-schätze Roms abgebildet und erläutert waren.
Anzumerken bleibt noch, dass der Geschäftsführer des Grenzlandsängerkreises die Anstecknadeln für einen Teil der Jubilare zuhause vergessen hatte. Sie sollten zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden.

An die Vertreterinnen des Kindergartens wurde anschließend ein symbolischer Scheck über die Summe von 1.000,- EURO, dem Erlös aus dem Morgenkonzert überreicht. Sie bedankten sich herzlich für die Spende und erläuterten kurz die mit diesem Geld geplanten Maßnahmen. Die Presse erschien, fotografierte alle Jubilare und auch die Scheckübergabe. Wozu diese Fotos gemacht wurden, ist allerdings nicht nachzuvollziehen, denn bis zur Drucklegung des Jahresberichtes hat hierüber nichts in der Presse gestanden.

Im Rahmen des Programms wurde in einem Sketch, vorgeführt von zweien unserer Sanges-brüder, das Ende der MGV-Fahrt 2011 spielerisch dargestellt: Das Hotelpersonal redete über die Sänger und ihre Eigenheiten.

Im Verlauf des Abends hörten wir einen Solo-Gesangsbeitrag und ein Gesangsduett, beide am Klavier begleitet von unserem Chorleiter. Ein Vortrag erläuterte die verschiedenen Typen von Chorsängern, in einem Sketch wurde die ultimativ letzte Stufe der Gesundheitsreform vorgeführt und zwei „Damen“ unterhielten sich über ihre diversen Gesundheitsprobleme und die hierfür erforderlichen Fachärzte. Natürlich durfte auch eine üppig ausgestattete Verlosung nicht fehlen, welche immer wieder für Spannung sorgt. Unser jüngster Sangesbruder Sebastian Kox spielte „Glücksfee“ und als alle Preise verteilt waren, war es beinahe Mitternacht und die Reihen lichteten sich recht schnell. Aber der „harte Kern“ hielt noch lange durch.

Es war wieder einmal ein rundum gelungenes Fest. Die Organisation war perfekt, alles klappte wie am Schnürchen, das Essen war schmackhaft, die Getränke kalt und reichlich, und das Programm war so kurzweilig, dass die Zeit wie im Flug verging.

Am 03. Januar 2011, also mehr als vier Wochen nach dem Cäcilienessen, erschien in der örtlichen Presse ein Foto unserer Jubilare mit einem kurzen, erklärenden Text. Spät – aber immerhin erschien er wenigstens er doch noch.


Freitag, 10. Dezember 2010 - Probe
Dies war die letzte Probe, welche in 2010 im Probenraum unseres Vereinslokals abgehalten wurde. Wegen dem bevorstehenden Weihnachtskonzert fand die nächste Probe in der Kirche statt. Die 42 anwesenden Sänger und der Chorleiter wurden damit überrascht, dass der Nikolaus anscheinend da gewesen war und für jeden Sänger einen Weckmann auf seinen Stuhl gelegt hatte. Natürlich wurde deshalb auch das Lied „Nikolaus komm in unser Haus ...“ angestimmt. Weiterhin bleibt zu vermerken, dass bei dieser Probe die Anstecknadeln, welche beim Cäcilienessen nicht vorhanden waren, nachgereicht wurden. Ferner konnte bei dieser Probe wieder einmal die Frage an einen Gast gestellt werden, ob er Mitglied unseres Chores werden wolle. Er beantwortete diese Frage erwartungsgemäß mit „ja“, und so hatten wir mit Jörg Weibels einen neuen Sänger, welcher uns auch schon von seinen Gastspielen bei Dart- und Skat-Turnier her bekannt war.

Zu unserem Probenraum bleibt noch folgendes anzumerken: Im letzten Winter hatten wir immer wieder Probleme mit der Temperatur im Probenraum. Es wurde einfach nicht warm. Wir hatten den Besitzer Franz-Josef Heitzer immer wieder darauf hingewiesen, und er versprach, für Abhilfe zu sorgen. Aber alle Versuche mit zusätzlichen Gasbrennern und Elektro-heizungen führten nicht zum erwünschten Ergebnis. So war man mit großen Befürchtungen in die Wintersaison gegangen und hatte auch Alternativen gesucht. Aber: Bisher hatten wir keinen Grund zum Klagen. Hoffentlich bleibt es so.
 
Samstag, 11. Dezember 2010 - Adventkaffee

Alljährlich trifft man sich am Samstag nach Nikolaus zu Kaffee und Kuchen. Alle Sänger mit Partnerinnen und Familie sind eingeladen, und der Nikolaus erscheint und beschert die Kinder. So war es auch in diesem Jahr. Der Raum unter der Kirche war adventlich geschmückt, etwa 60 Erwachsene und 18 Kinder waren gekommen, und bei Kaffee, Kakao und Kuchen saß man zusammen. Nach einem gemeinsamen Nikolauslied erschien dann auch der Heilige Mann. Er begrüßte die Kinder und die Sängerfamilie und rief die Kinder zu sich. Nach einem Blick in sein goldenes Buch, wo natürlich fast nur Gutes drin stand, erhielt jedes Kind eine große, schwere gutgefüllte Tüte mit Süßigkeiten und einem Weckmann. Manche Kinder sagten Gedichte auf, spielten Weihnachtslieder oder hatten dem Nikolaus ein Bild gemalt. Andere hielten sich eher zurück und sagten gar nichts. Aber auch das Glöckchen des Nikolaus war sehr begehrt und konnte einem der Kinder nicht wieder abgenommen werden. So ließ der Nikolaus es bis zum nächsten Jahr da und alle sangen dann zum Abschied des Heiligen Mannes „Kling, Glöckchen, klingeling ...“.

Sonntag, 19. Dezember 2010 - Weihnachtskonzert
Als Höhepunkt und Abschluss des Jahres 2010 stand wieder unser festliches Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche St. Franziskus in Süchteln-Vorst auf dem Programm. Die Plakate waren ausgehängt, die Eintrittskarten gedruckt und alles war organisiert. Der Eintritt betrug, wie auch schon in allen Jahren seit der Einführung des EURO, acht EURO. Es war wieder unter der Regie unseres 2. Vorsitzenden Axel Büch ein 100seitiges Heft zum Konzert aufgelegt worden, in welchem das Programm abgedruckt war und die Mitwirkenden vorgestellt wurden. Darüber hinaus waren wieder viele Geschehnisse des abgelaufenen Jahres in Text und Bild festgehalten, und nicht zuletzt finanziert die Werbung hierin den Verein teilweise.

Der Vorverkauf war etwas schleppend verlaufen, aber man war Guter Dinge, die restlichen Karten an der Abendkasse auszugeben. Das Wetter hatte es sehr weihnachtlich mit uns gemeint. Wie schon im letzten Jahr schneite es, in diesem Jahr den ganzen Tag über. Straßen und Bürgersteige waren teilweise nicht geräumt, und das hielt doch wohl einige Leute vom Besuch unseres Konzertes ab. Als die Türen um 17.15 Uhr geöffnet wurden, strömten die Gäste herein, aber es waren weniger als in anderen Jahren. Um 18.00 Uhr begann das Konzert und es waren im hinteren Bereich der Kirche mehr Plätze unbesetzt als bei anderen Weihnachtskonzerten. Anscheinend waren auch Gäste, welche ihre Karten im Vorverkauf erworben hatten, dem Konzert ferngeblieben.

Beim Konzert wirkten neben unserem Chor Herr Walter Drees aus Düren als Tenorsolist und Herr Theodor Pauß aus Korschenbroich als Pianist mit. Nach den guten klanglichen Erfahrungen des letzten Jahres hatten wir auch in diesem Jahr wieder einen Steinway-Flügel ausgeliehen. Nach der Begrüßung von Ehrengästen und aller Besucher begann ein 1½stündiges, abwechslungsreiches Programm. Unser Chorleiter hatte sich mit uns einiges vorgenommen. Es sollte eine musikalische Weihnachtsreise um die Welt werden. Unser Probenwochenende hatte sich gelohnt. Unser Chorleiter Bernd Cuypers moderierte und gab Erläuterungen zu den Weihnachtsbräuchen in der Welt ab, und wir sangen uns mit 48 Sängern sicher rund um den Erdball. Die Weihnachtslieder aus den verschiedenen Regionen konnten unterschiedlicher nicht sein. Es waren teils ungewöhnliche Weihnachtsklänge, wozu unser Pianist mit seinen Improvisationen zu verschiedenen Weihnachtsliedern nicht unwesentlich beitrug.  Am Ende des Konzertes gab es die obligatorischen Blumensträuße für den Chorleiter, welcher die Gesamtleitung innehatte, und die Solisten – und „standing ovations“ vom begeisterten Publikum für alle Akteure. Wie immer endete unser Konzert mit dem gemeinsam mit dem Publikum gesungenen Lied „Stille Nacht“.

Aus den USA hatte uns wieder ein üppiges Blumengesteck erreicht, welches den Altarraum der Kirche schmückte. Obwohl Marian Warner verstorben war, hatte es sich die Familie nicht nehmen lassen, uns wieder viel Erfolg für unser Konzert zu wünschen und hatte uns das Blumengesteck gesandt.

Bereits zwei Tage nach dem Konzert berichtete die örtliche Presse sehr positiv hierüber.

In den Räumlichkeiten unter der Kirche war vor dem Konzert Gelegenheit, sich mit einem Getränk zu stärken, und nach dem Konzert bestand die Möglichkeit, hier nochmals einzu-kehren und die Eindrücke des Konzertes nachwirken zu lassen. Hiervon machten Sänger wie auch Gäste Gebrauch.



Mit diesem festlichen Weihnachtskonzert als Höhepunkt und Abschluss endete für unseren Chor das Geschäftsjahr 2010.

Neben den hier aufgeführten Veranstaltungen wurden zahlreiche weitere Termine und Verpflichtungen wahrgenommen. Es wurden Konzerte und Veranstaltungen befreundeter Chöre und Vereine von Abordnungen unseres Chores besucht. Besonders erwähnt seien hier die Veranstaltungen der „Tegelse Hofzangers“, welche 2010 ihr 50jähriges Chorjubiläum mit mehreren Veranstaltungen feierten.

Vom vereinseigenen Mitteilungsblatt, den „MGV-NEWS“ erschienen im nunmehr 12. Jahr ihres Erscheinens insgesamt 5 Ausgaben, zwei weniger als im Vorjahr.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr fanden insgesamt 9 Vorstandssitzungen statt, eine weniger als im Vorjahr. Hierbei wurden wieder verschiedene Süchteln-Vorster und Süchtelner Gaststätten aufgesucht, um bei unseren Werbekunden und fördernden Mitgliedern Präsenz zu zeigen.

Der Internet-Auftritt unseres Chores (www.mgv1853.de), betreut von unserem Sangesbruder Heiko Haedicke, erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Die Chorstärke stieg von 52 auf 55 aktive Sänger. Im Jahr 2010 neu eingetreten sind Herbert Müller (05.02.2010, II. Bass), Martin Lamberts (12.03.2010, I. Bass), Sebastian Kox (22.10.2010, I. Bass) sowie Jörg Weibels (10.12.2010, II. Bass). Der aus beruflichen Gründen freigestellte Sänger Martin Bontenackel kehrte nach erfolgter Ausbildung wieder zur aktiven Singetätigkeit zurück. Zum 31.12.2010 schieden Herbert Müller aus beruflichen Gründen und Helmut Heuft aus familiären Gründen aus dem MGV aus.
Somit setzt sich der Chor mit Datum 31.12.2010 wie folgt zusammen:
10 erste Tenöre
15 zweite Tenöre
18 erste Bässe
12 zweite Bässe.
Bedingt durch Wohnort, Krankheit oder Beruf ist es für manche Sänger allerdings schwer oder nicht möglich, am regelmäßigen Probenbetrieb teilzunehmen.

Im abgelaufenen Jahr fanden insgesamt 41 Proben statt, 3 Proben mehr als im Vorjahr. 34 mal wurde freitags geprobt, zweimal dienstags, die Generalprobe zum Konzert in Dülken fand samstags und für unser Mutertagskonzert und das Weihnachtskonzert am Sonntag vor dem Konzert statt. Das Probenwochenende in Olpe wurde als 1 Probe gewertet und fand von Freitag bis Sonntag statt. Die beiden letzten Proben vor dem Weihnachtskonzert fanden in der Kirche statt, zweimal wurde im Festsaal der Orthopädie, einmal in Dülken als Generalprobe und einmal in Olpe geprobt. Eine Probe fand – aus räumlichen Gründen – gemeinsam mit dem Mandolinenorchester – unter der Kirche statt, ansonsten wurde ausschließlich in unserem Probenraum in der Gaststätte „Butschenhof“ geprobt. An den 41 Proben nahmen insgesamt 1.539 Sänger teil, das entspricht einer durchschnittlichen Probenbeteiligung von 37,5 Sängern pro Probe und liegt damit geringfügig höher als im Vorjahr. Diese hohe Zahl von Sängern bei den Proben, trotz Urlaub, Krankheit, Wohnort und vielen anderen Gründen für ein Fehlen bei der Probe zeugt eindrucksvoll von der Motivation der Sänger und der Ernsthaftigkeit der Probenarbeit. Hieran hat natürlich unser Chorleiter Bernd Cuypers sehr großen Anteil, der es stets - anscheinend mühelos - schafft, die Sänger zu motivieren und dabei die Proben so zu gestalten, dass der Spaß an der Probenarbeit nie verloren geht.

Süchteln-Vorst, den 07.01 2011  

Winfried van Hoof
(Geschäftsführer)




 

 

 

 

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